Coop setzt bei Eigenmarken auf einen Eco-Score.

Thomas Reiner
Die Schweizer Einzelhandelskette Coop kennzeichnet ihre Lebensmittel-Eigenmarken seit Ende 2022 mit einem Eco-Score. Der Score ist einfach zu erfassen und gibt auf einer Scala von A+ bis E- Auskunft über eine Reihe von Umweltfaktoren. Dabei schließt er auch die Verpackung mit ein. Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeit und Ökologie wird für Werbung und Marketing immer wichtiger.
Fokus Klima: Absolut Vodka setzt auf Glas aus einem wasserstoffbefeuerten Ofen

Thomas Reiner
Das Klimathema gewinnt insgesamt immer stärker an Bedeutung bei den Nachhaltigkeitsstrategien der Marken – und damit der gesamten Wertschöpfungskette. Auch Verpackungslieferanten sollten aktiv werden. Denn wer beim Erreichen von CO2-Zielen helfen kann, erhöht seine Chancen bei der Bindung bestehender Kunden und bei der Neukundenakquise.
Risiken in der Lieferkette steigen weiter. 5 Handlungsempfehlungen

Thomas Reiner
Weiter steigende Risiken in der Lieferkette können für den deutschen Mittelstand extrem gefährlich werden. Auch die betroffenen Unternehmen der Verpackungsindustrie sind hochanfällig. Wer glaubt, sich noch immer wegducken zu können, dem ist nicht mehr zu helfen. Gefragt ist Lernfähigkeit im Umgang mit den Risiken und aktives Handeln.
Heineken führt Programm zur Dekarbonisierung von Verpackungslieferanten ein

Thomas Reiner
Der Brauereikonzern Heineken startet ein Programm zur beschleunigten Reduzierung des CO2-Fußabdrucks seiner 50 wichtigsten Lieferanten. Mit „Packaging the Future“ fordert das Unternehmen seine Partner in der Lieferkette auf, ein wissenschaftlich fundiertes Netto-Null-Ziel (SBTi) vorzulegen. Heineken zeigt als Big Player sehr deutlich, wohin die Reise geht. Auch wenn vorerst nur die großen Lieferanten im Fokus stehen: Es wird die gesamte Lieferkette treffen.