McDonald’s und Burger King führen Mehrweg-Verpackungen ein.

Thomas Reiner

McDonald’s Deutschland hat gemeinsam mit dem Logistik- und Supply-Chain-Unternehmen HAVI eine landesweite Mehrweg-Verpackungslösung für seine rund 1.450 nationalen Restaurants entwickelt. Die Mehrwegverpackungen sind für einen Pfand-Betrag direkt im Restaurant erhältlich und können in allen deutschen McDonald’s Restaurants zurückgegeben werden. Auch der Wettbewerber Burger King hat ein Mehrwegsystem gestartet und sich dazu Recup als Partner gesucht. Wir sehen: Die Regulierungen zum Thema Mehrweg zeigen Wirkung.

Edeka führt eigenes Mehrwegsystem für Take-Away ein..

by Thomas Reiner

Der EDEKA-Verbund ist einer der größten Lebensmittelhändler in Deutschland. Für seine Einzelhandelspartner führt das Unternehmen nun unter dem Label „regood“ ein eigenes Mehrwegsystem für den Außer-Haus-Verzehr ein. EDEKA antwortet damit auf die gesetzliche Pflicht zum Angebot von Mehrwegverpackungen für Take-away in Deutschland.

50% Rezyklat, 50% biobasiert: McDonald’s testet neue Plastikbecher

Thomas Reiner

McDonald‘s testet in ausgewählten US-Restaurants durchsichtige Kunststoffbecher aus PCR und biobasierten Materialien. Nach Unternehmensangaben sind die neuen Becher recyclingfähig und äußerlich nicht von den bisherigen Bechern zu unterscheiden. Das neue Projekt des Fast-Food-Konzerns ist ein interessanter Ansatz für die Kreislaufwirtschaft.

Mehrwegbecher: Starbucks verknüpft Nachhaltigkeit mit Innovation.

Thomas Reiner

Starbucks hat sich verpflichtet, seinen Abfall bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Kaffeehauskette verstärkt auf Mehrweg. So können Kunden ihr Getränk im Rahmen des „Returnable Cup Programm“ in ausgesuchten Städten optional im Pfand-Mehrweg-Becher kaufen. Noch einen (cleveren) Schritt weiter geht Starbucks bei seinem neu eingeführten Forget-Me-Not Frappuccino.

„Unverpackt“ schließt Kreisläufe: Einweg-Pfandbecher aus Rezyklat bei Kaufland

Thomas Reiner

Die zur Schwarz-Gruppe gehörende Deutsche Supermarktkette Kaufland erweitert ihre 2021 eingeführten Unverpackt-Stationen am POS um Pfandbecher aus 50 Prozent Rezyklat. Die Einweg -Behälter können von Konsumentinnen und Konsumenten nach Gebrauch als Leergut wieder bei Kaufland abgegeben werden und gelangen dann in den unternehmenseigenen Recycling-Kreislauf der Schwarz-Gruppe.

Circular Economy. Arla setzt (sofort) auf biobasiert bei Getränkekarton und recycelbaren Kunststoff bei Joghurtbecher. Das Volumen: 1 Mrd. Verpackungen.

Source: Arla Foods Arla setzt (sofort) auf biobasiert bei Getränkekarton und recycelbaren Kunststoff bei Joghurtbecher. Das Volumen: 1 Mrd. Verpackungen. Thomas Reiner | 02.07.2019 Es gab in der Vergangenheit viele Ankündigungen und erste Leuchtturmprojekte – aber jetzt werden die Schritte in eine Kreislauf-Zukunft langsam größer und schneller. Bis zum Jahresende will die Molkereigenossenschaft Arla Foods […]