EU will tausende Chemikalien verbieten. Steht auch PVC vor dem Exodus?

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EU will tausende Chemikalien verbieten. Steht auch PVC vor dem Exodus?

Thomas Reiner | 06.05.2022

Droht tausenden von Chemikalien in Europa bald das Ende? Die EU plant neue Beschränkungen, die eine Vielzahl potenziell schädlicher Substanzen auf eine schwarze Liste setzen soll. Bis zu 12.000 Chemikalien, darunter sogenannte „forever chemicals“ mit langen Abbauzeiten könnten in den Geltungsbereich des Vorschlags fallen, den die EU in ihrem „Fahrplan für Beschränkungen“ veröffentlicht hat. Auch zahlreiche Stoffe von Bedeutung für die Verpackungsindustrie sind betroffen. Die Regulierungen kommen ungebremst und Schlag auf Schlag. Das Thema der langen Abbaubarkeit von Chemikalien könnte für Kunststoffe gravierende Auswirkungen haben.


 

Selbst für Aktivisten sind die geplanten Beschränkungen im Rahmen des am 25. April 2022 von der EU publizierten Fahrplans die bislang strengsten überhaupt. Laut Industrieverbänden könnten letztlich bis zu 12.000 Stoffe in den Geltungsbereich des neuen Vorschlags fallen. Nach Angaben des Europäischen Umweltbüros (EEB) würde sich das Vorhaben zum „weltweit größten Verbot giftiger Chemikalien“ auswachsen.

 

Hintergrund

Anfang 2022 läuteten Wissenschaftler die Alarmglocken. Die chemische Verschmutzung der Umwelt habe eine „planetarische Grenze“ überschritten. Es drohe der Zusammenbruch des globalen Ökosystems.

Die angeprangerte „synthetische Verschmutzung“ birgt nach Angabe der Wissenschaftler katastrophale Gefahren. Sie reichen vom Rückgang der menschlichen Fruchtbarkeitsrate über das Aussterben von Walarten bis hin zu zwei Millionen Todesfällen weltweit pro Jahr.

 

Die Pläne der EU

Der am 25.04. veröffentlichte „Fahrplan für Beschränkungen“ der EU soll ein erster Schritt sein, um die Situation zu verändern und die Gefahren zu bannen. Dafür sollen vorerst bestehende Gesetze genutzt werden. Mit ihrer Hilfe sollen giftige Substanzen verboten werden, die mit Krebs, hormonellen Störungen, Fortpflanzungsstörungen, Fettleibigkeit, Diabetes und anderen Krankheiten in Verbindung gebracht werden. Der Fokus liegt unter anderem auf sogenannten „forever chemicals“, also Substanzen, die sehr lange Zeit benötigen, um sich auf natürlichem Weg abzubauen.

Neu an den Plänen der Regulierer ist vor allem, dass zum ersten Mal ganze Klassen von chemischen Stoffen verboten werden sollen. Betroffen wären beispielsweise Bisphenole, PVC-Kunststoffe, PFAs (Perfluoralkoxy-Polymere) und PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe). Eine breite Reihe ganz unterschiedlicher Produkte wie Flammschutzmittel, Kosmetika, Reinigungsmittel, Schmiermittel, Pestizide, Einwegwindeln und Granulate für Kinderspielplätze hätten dann ein großes Problem.

 

Folgen für die Verpackungsindustrie

Aber auch die Verpackungsindustrie muss sich auf die neuen Realitäten einstellen. Denn die Stoffe finden sich teilweise auch in Materialien mit Lebensmittelkontakt. Und besonders im Pharmabereich finden PVC-Kunststoffe aktuell noch viele relevante Anwendungsbereiche. Aber auch Farben und Klebstoffe geraten durch die umfassende Liste des Fahrplans in den Fokus.

 

Pläne für die Zukunft – und REACH

Die (vorerst) identifizierten Substanzen und Stoffe sollen nach den Plänen der EU auf eine „fortlaufende Liste“ gesetzt und in Folge von der European Chemicals Agency (ECHA) als Grundlage für eine verordnete Beschränkung verwendet werden. Geplant ist, diese Liste regelmäßig zu überprüfen und zu aktualisieren. Für das Jahr 2027 ist dann eine umfassende und grundlegende Überarbeitung der Europäische Chemikalienverordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) geplant.

 

Was fest steht

Fest steht schon jetzt, dass das Thema der langen Abbaubarkeit gewisser Chemikalien nicht mehr von der Tagesordnung verschwinden wird. Der neue Fokus auf „forever chemicals“ kann massive Auswirkungen auf Kunststoff haben – und damit auch die Verpackungsindustrie in größerem Maß erreichen.

Wir sehen, dass die Regulierungen im Umweltbereich weiter ungebremst und massiv zunehmen. Die EU handelt schnell, konkret und konsequent. Die Zahl der Baustellen für unsere Branche wird weiter zunehmen. Umso wichtiger wird es sein, keine Flickschusterei zu betreiben, sondern die Zukunft mit voller Konzentration und mit einer klaren Strategie anzugehen.

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„Unverpackt“ schließt Kreisläufe: Einweg-Pfandbecher aus Rezyklat bei Kaufland

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„Unverpackt“ schließt Kreisläufe: Einweg-Pfandbecher aus Rezyklat bei Kaufland

Thomas Reiner | 19.04.2022

Die zur Schwarz-Gruppe gehörende Deutsche Supermarktkette Kaufland erweitert ihre 2021 eingeführten Unverpackt-Stationen am POS um Pfandbecher aus 50 Prozent Rezyklat. Die Einweg -Behälter können von Konsumentinnen und Konsumenten nach Gebrauch als Leergut wieder bei Kaufland abgegeben werden und gelangen dann in den unternehmenseigenen Recycling-Kreislauf der Schwarz-Gruppe. Die neue Lösung ist spannend. Sie setzt auf den Einsatz von Rezyklat und sichert über das Pfand-System zugleich die erneute Wiederverwendung. „Unverpackt“ wird weiter wachsen. Dafür sorgt nicht zuletzt der Druck durch die Gesetzgeber.


 

Die Schwarz-Gruppe ist ein weltweit agierender Big Player im Bereich Handel. Neben der Supermarktkette Kaufland und dem Discounter Lidl gehört aber auch der Entsorger und Umweltdienstleister PreZero zum Unternehmen.

 

Unverpackt bei Kaufland

Im Rahmen seiner Plastikstrategie „REset Plastic“ hatte Kaufland im vergangenen Jahr testweise „Unverpackt-Stationen“ in ausgesuchten Filialen gestartet. Bis heute wurden diese Stationen in insgesamt acht Filialen installiert. Nach Unternehmensangaben wird das „Unverpackt“-Angebot gut angenommen.

  • Zum Unverpackt-Sortiment gehören rund 40 Grundnahrungsmittel wie Reis, Nudeln, Bulgur und Quinoa, aber auch schokolierte Nüsse, Trockenfrüchte oder Müsli.
  • Shopper können auf die angebotenen Behälter zurückgreifen, oder die Ware in eigens mitgebrachte, eigene Gefäße abfüllen.
  • Mit dem Angebot unverpackter Ware verfolgt Kaufland nach eigenen Angaben das Ziel, sowohl Plastik als auch die Verschwendung von Lebensmitteln in Privathaushalten zu reduzieren.

 

Die Einweg-Pfandbecher

  • Die Becher und die zugehörigen Deckel bestehen zu 50 Prozent aus recyceltem PET.
  • Sie haben ein Fassungsvermögen von 600 Milliliter.
  • Der Pfandwert beträgt 0,25 Euro und wird bei Rückgabe als Leergut in den Kaufland-Filialen erstattet.
  • Nach der Rückgabe werden die Einwegbecher dem Recycling des zur Schwarz-Gruppe gehörenden Entsorger PreZero zugeführt und dort wiederverwertet.

 

REset Plastic bei Kaufland

Die jüngste Aktion gehört zum REset Plastic-Programm der Schwarz-Gruppe. Im Rahmen dieser Strategie hat sich das Unternehmen vorgenommen, weniger Kunststoff einzusetzen und gleichzeitig Kreisläufe zu schließen.

Bereits in den vergangenen Jahren war Kaufland Schritte in die formulierte Richtung gegangen. Dazu gehören

  • plastikreduzierte Verpackungen,
  • die Auslistung von Einwegtragetaschen,
  • der Einsatz von Rezyklat bei PET-Flaschen,
  • die Einführung der Frischetasche für Obst und Gemüse sowie
  • die Einführung eines Mehrwegdeckels für Molkereiprodukte.

 

So wird Unverpackt zur runden Lösung.

Das jüngste Becher-Beispiel von Kaufland zeigt, wie man „Unverpackt“ sinnvoll angehen kann. Dazu gehört einerseits der möglichst umfassende Einsatz von Rezyklat. Den richtigen „Kick“ bekommt das Modell durch die Einbindung der Becher in ein Pfandsystem. Es ist bewährt und funktioniert besser, als das Recycling über die Sammlung durch haushaltsnahe Systeme. Dass Kaufland die stoffliche Wiederverwertung über einen „eigenen Entsorger“ sicherstellen kann, macht die Lösung auch im Unternehmenssinne vollends rund.

 

Ausblick

Wir werden mehr „Unverpackt“ sehen. Nicht zuletzt, weil das Modell auch bei den Regulierern immer mehr Beachtung findet. Der Druck durch entsprechende Gesetze wird steigen. Die Branche zeigt sich gut beraten, hier proaktiv Lösungen auszuarbeiten.

 

 

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Müller & Waitrose gehen der Farbe an den Kragen

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Müller & Waitrose gehen der Farbe an den Kragen

Thomas Reiner | 05.04.2022

Blau, Grün und Rot waren gestern: In Zusammenarbeit mit der UK-Supermarktkette Waitrose & Partners wird die zum Deutschen Lebensmittekonzern Theo Müller gehörende Molkerei Alois Müller ab April 2022 alle farbigen Verschlüsse ihrer HDPE-Milchflaschen durch klare Varianten ersetzen. Die scheinbar kleine Neuerung führt nach Unternehmensangaben dazu, dass die Verschlüsse auch für lebensmitteltaugliche Anwendungen recycelt werden können. Der Ansatz ist konsequent und folgerichtig. Und er zeigt, dass Handel und Markenartikler die Dynamik hin zur Kreislaufwirtschaft weiter hochfahren – mit direkten Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette der Verpackung.


 

Den Farben im Kunststoff geht es im Sinne der Kreislaufwirtschaft an den Kragen. Nach einem erfolgreichen internen Test werden Müller und Waitrose die neuen, klaren Verschlüsse vom 4. bis 30. April 2022 in allen 331 Geschäften des Einzelhändlers testen.

 

Recycling-Upgrade in Qualität und Quantität

Hintergrund des Wechsels hin zu farblosen Verschlüssen ist, dass die bunten Varianten nach Aussage von Müller und Waitrose derzeit nicht zu lebensmitteltauglichen Verpackungen recycelt werden können. Das ist umso gravierender, als die HDPE-Flasche (ohne Verschluss) an sich vollständig und lebensmittelgerecht recycelt werden kann.

Durch die Einführung durchsichtiger Verschlüsse bleibt nun auch das Verschlussmaterial für die Wiederverwendung im Lebensmittelsektor erhalten. Die Verfügbarkeit des knappen rHDPE auf dem Markt kann sich durch den Farbverzicht nach Unternehmensangaben um 1560 Tonnen jährlich erhöhen und dazu beitragen, die Abhängigkeit von neuem Kunststoff zu verringern.

Weiterer Vorteil der Neuerung: Müller und Waitrose können die derzeit verwendeten HDPE-Flaschen beibehalten und ihre Milchverpackungslösung trotzdem zu einer vollständig lebensmitteltauglichen Kreislauflösung upgraden.

 

Konsumentenumfrage im Vorfeld

Die Molkerei Alois Müller ist vor allem für ihre Marke Müllermilch bekannt. Das Unternehmen hatte im Vorfeld der jetzt umgesetzten Veränderungen eine Studie durchgeführt, um die Einstellung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Bezug auf farblose Verschlüsse zu ermitteln.

Das Ergebnis:

  • Etwas mehr als die Hälfte der Kunden achten bei der Auswahl ihrer Milch im Geschäft auf die Farbe der Milchkappen, um das gewünschte (und gewohnte) Produkt zu finden. Andere Orientierungshilfen sind farbige Etiketten, der Standort im Kühlregal oder die Beschilderung am POS.
  • Acht von zehn Käufern gaben an, dass sie eine Milchflasche mit einem durchsichtigen, lebensmitteltauglich recycelbaren Deckel einem farbigen, nicht entsprechend recycelbaren Deckel vorziehen würden.

 

Waitrose

Die gemeinsame Aktion mit Müller ist nicht der einzige Schritt von Waitrose & Partners in Sachen Nachhaltigkeit. So ist das Unternehmen vor kurzem auch der „weltweit größten“ Refill-Koalition von Einzelhändlern beigetreten, zu dessen Mitgliedern Unternehmen wie Marks & Spencer’s, Morrisons, Ocado und CHEP gehören. Die Gruppe beabsichtigt, gemeinsam eine skalierbare End-to-End-Nachfülllösung für Grundnahrungsmittel wie Reis und Nudeln zu entwickeln. Sie soll sowohl am POS, wie auch für die Lieferung von Großmengen nach Hause einsetzbar sein.

 

Die Verpackung braucht Lösungen

Handel und Markenartikler sind sehr dynamisch in Richtung Kreislaufwirtschaft unterwegs. Tempo und Intensität wachsen von Tag zu Tag. Entsprechend wächst der Druck auf die Wertschöpfungskette der Verpackung. Sie muss Lösungen finden, die den Weg für ihre Kunden ebnen.

Dabei geht es nicht immer um das nächste neue Material oder den ganz großen Wurf. Auch scheinbare Kleinigkeiten wie der Verzicht auf Farbe bei Kunststoffverschlüssen können einen Unterschied machen. So wie in diesem Fall, in dem die Kreislauffähigkeit der gesamten Verpackung für Lebensmittelanwendungen möglich wird.

Konsequent denken – und handeln – lohnt sich!

 

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Plastikmüll und Kreislaufwirtschaft: Die Vereinten Nationen erhöhen den Druck

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Plastikmüll und Kreislaufwirtschaft: Die Vereinten Nationen erhöhen den Druck

Thomas Reiner | 31.03.2022

Die Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA) hat Anfang März in Nairobi entschieden, sich im Kampf gegen Plastikmüll obligatorische Ziele zu setzen. Das rechtsverbindliche Abkommen soll laut Roadmap spätestens Ende 2024 in Kraft treten und den vollständigen Lebenszyklus von Kunststoff umfassen. Der Schritt macht deutlich, dass Kreislaufwirtschaft zu einem globalen Thema geworden ist. Der Druck der Regulierer steigt kontinuierlich – und die Wertschöpfungskette der Verpackung bekommt es zu spüren.


 

Die auf der UNEA-Versammlung verabschiedete Resolution des UN-Umweltprogramms gilt schon jetzt als eines der wichtigsten Umweltabkommen seit dem Pariser Klimaabkommen.

 

Details des geplanten Abkommens

Die Delegationen stimmten in Nairobi einstimmig für die Einsetzung eines sogenannten zwischenstaatlichen Verhandlungskomitees, welches die internationale Vereinbarung aushandeln soll. Das neue Regelwerk soll spätestens Ende 2024 rechtsverbindlich werden.

Der Start für die Verhandlungen der UN-Umweltversammlung ist für die zweiten Jahreshälfte 2022 geplant. Die Teilnahme steht allen Mitgliedstaaten der UNO offen.

Im Einzelnen wurde festgelegt:

  • Es wird der vollständige Lebenszyklus von Plastik unter die Lupe genommen. Dazu zählen die Herstellung, der Gebrauch, die Entsorgung im Müll oder die Wiederverwendung.
  • Bei den Verhandlungen können zahlenmäßige Höchstgrenzen und verbindliche freiwillige Maßnahmen gegen Plastikmüll an Land und im Meer festlegen werden.
  • Zum Mandat gehören auch Kontroll- und Hilfsmaßnahmen für ärmere Länder.

 

Hintergrund

Nach Angaben der Organisation für Wirtschaft und Zusammenarbeit (OECD) werden derzeit nur zehn Prozent des weltweit produzierten Plastiks wiederverwertet.  22 Prozent landen auf wilden Müllhalden oder werden ungeschützt in der Umwelt entsorgt.

 

Globales Bewusstsein

Das Problembewusstsein ist nicht mehr länger auf die hochentwickelten Nationen begrenzt. Auch Regulierer und meist junge Aktivisten in den Ländern Asiens und Afrikas nehmen sich des Themas an und üben Druck aus. Gerade dort sind die identifizierten Probleme besonders virulent. Und gerade hier ist eine Entwicklung hin zur Kreislaufwirtschaft besonders drängend. Es ist kein Zufall, dass im UNEA-Versammlungsraum nach Verabschiedung der Resolution laut applaudiert wurde.

Die Deutsche Bundesumweltministerin Steffi Lemke feiert den Umstand, dass die internationale Staatengemeinschaft sich zum erste Mal darauf verständigt habe, gemeinsam gegen „Plastikvermüllung“ vorzugehen. Dass der unterwünschte Eintrag von Kunststoff in die Natur zum Ausgangspunkt für die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft wird, folgt etablierten Mustern und ist nicht zufällig. Am Kunststoff werden die vielfältigen Umweltprobleme einer Wegwerfgesellschaft für Produkte- und Ressourcen besonders deutlich.

 

Der Druck steigt auch in der Breite.

Regulierungen hin zur Kreislaufwirtschaft finden nicht mehr nur auf einzelnen, lokalen oder nationalen Ebenen statt. Sie sind zu einem weltweiten Thema geworden. Und sie werden global auf der Agenda bleiben.

Der jüngste UNEA-Beschluss zeigt ganz klar, dass der Druck durch Regulierungen nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite weiter zunimmt. Analog dazu steigt auch der Druck auf die Wertschöpfungskette der Verpackung. Er wird stärker und umfassender. Wer in unserer Branche noch immer die Augen davor verschließt, dem ist schon bald nicht mehr zu helfen.

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